Moritz BIO Bratöl –
hoch erhitzbares
Sonnenblumenöl
bis 210 °C

Das Moritz BIO Bratöl ist für die heiße Küche gemacht. Es wird aus High-Oleic-Sonnenblumen gewonnen, also aus Sorten mit einem besonders hohen Anteil an Ölsäure. Dieser hohe Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren ist der Grund, warum das Öl bis 210 °C erhitzbar ist.

Im Geschmack ist es neutral. Es legt sich nicht über das Gericht, sondern lässt Fleisch, Gemüse und Gewürze für sich sprechen. Genau darin unterscheidet es sich von unseren Kernölen, die ihren eigenen Geschmack mitbringen.

Die Sonnenblumensaat stammt zu 100 % aus kontrolliert ökologischem Anbau. Das Öl wird zugekauft und in Deutschland abgefüllt.

Eigenschaften unseres Moritz BIO Bratöls

footer blumme

Aus High-Oleic-Sonnenblumen, also aus besonders ölsäurereichen Sorten

footer blumme

Erhitzbar bis 210 °C,
zum Braten, Frittieren
und Backen

footer blumme

Hoher Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren:
79 g je 100 ml

footer blumme

Saat aus kontrolliert ökologischem Anbau, Bio nach EU-Öko-Verordnung

footer blumme

Ohne Gentechnik

footer blumme

Geschmacksneutral

Zertifikate und Auszeichnungen

Speiseöle ohne Gentechnik

Ohne Gentechnik
(VLOG)

Bio nach EU-Öko-Verordnung, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039

Bio nach EU-Öko-Verordnung, Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-039

Verwendung

Das Moritz BIO Bratöl ist der Partner für Hitze.

  • Braten: zum scharfen Anbraten von Fleisch, Fisch und Gemüse, auch bei hoher Pfannentemperatur.
  • Frittieren: bis 210 °C, ohne dass das Öl Geschmack an das Gargut abgibt.
  • Backen: überall dort, wo ein neutrales Fett gefragt ist.

Für die kalte Küche, also für Salate, Rohkost und Dips, eignen sich unsere Kernöle besser. Unser Moritz Rapskernöl und das Moritz Sonnenblumenkernöl BIO bringen eine mild-nussige Note mit.

Moritz Rapskern Bratöl zum Braten, Backen und Frittieren

Nährwerte:
Moritz BIO Bratöl

Durchschnittliche Nährwerte je 100 ml
Energie 3.404 kJ / 828 kcal
Fett 92 g
davon gesättigte Fettsäuren 7,7 g
davon einfach ungesättigte Fettsäuren 79 g
davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren 5,5 g
Kohlenhydrate 0 g
davon Zucker 0 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Gesundheitsbezogene Angabe

Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Ölsäure ist eine ungesättigte Fettsäure.

Pflichthinweis (Art. 10 Abs. 2 HCVO):

Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind Voraussetzung für die Gesundheit.

Fragen und Antworten zu unserem
Moritz BIO Bratöl

Zum Braten eignet sich ein High-Oleic-Öl wie das Moritz BIO Bratöl, da es durch seinen hohen Ölsäureanteil bis 210 °C hitzestabil ist.

Denn zum scharfen Anbraten und Frittieren brauchen Sie ein Öl, das Hitze aushält. Das Moritz BIO Bratöl aus der Kleeschulte Ölmühle ist bis 210 °C erhitzbar und dafür gemacht. Unsere Kernöle sind bis 170 °C erhitzbar und eignen sich zum Kochen, Dünsten, Backen und sanften Braten, nicht aber zum Frittieren.

High-Oleic bezeichnet Sonnenblumensorten mit einem besonders hohen Anteil an Ölsäure.

Ölsäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure und hitzestabiler als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Das Moritz BIO Bratöl besteht zu einem großen Teil aus Ölsäure und enthält 79 g einfach ungesättigte Fettsäuren je 100 ml. Deshalb hält es 210 °C aus.

Weil die Fettsäuren anders zusammengesetzt sind. Klassisches Sonnenblumenöl enthält viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren, und die vertragen Hitze schlechter. High-Oleic-Sorten drehen dieses Verhältnis um: viel Ölsäure, wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Beim Frittieren ja, in Grenzen.

Lassen Sie das Öl abkühlen, gießen Sie es durch ein feines Sieb und bewahren Sie es dunkel und verschlossen auf. Wechseln Sie es, sobald es dunkel wird, streng riecht, schäumt oder beim Erhitzen raucht.

Eine feste Zahl an Durchgängen lässt sich nicht nennen, das hängt vom Gebrauch ab.

Dunkel und kühl, die Flasche gut verschlossen. Nicht neben den Herd und nicht auf die Fensterbank.

Wissenswertes

Warum Hitze für Öl eine Rolle spielt

Jedes Öl hat eine Temperatur, ab der es zu rauchen beginnt. Wird sie überschritten, verändert sich das Öl, es schmeckt bitter und bildet unerwünschte Stoffe. Wie hitzestabil ein Öl ist, hängt vor allem an seiner Fettsäurezusammensetzung: Je höher der Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren, desto empfindlicher reagiert es auf Hitze.

Was High-Oleic-Sonnenblumen besonders macht

Es sind Sonnenblumensorten, die zu einem großen Teil aus Ölsäure bestehen, einer einfach ungesättigten Fettsäure, und nur zu einem kleinen Teil aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Das macht das Öl deutlich hitzestabiler als klassisches Sonnenblumenöl. Beim Moritz BIO Bratöl liegt der Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren bei 79 g je 100 ml.

Neutral ist hier eine Eigenschaft, kein Mangel

Ein Bratöl soll nicht schmecken. Wer Fleisch scharf anbrät oder Kartoffeln frittiert, möchte den Eigengeschmack des Gerichts, nicht den des Fetts. Umgekehrt gilt: Wo das Öl selbst schmecken soll, im Salat oder im Dip, greifen Sie zu einem Kernöl.

footer blumme

Für den Handel

  • Klare Sortimentsrolle: das hocherhitzbare Öl der Marke, sauber abgegrenzt von den drei kaltgepressten Kernölen. Keine internen Doppelungen im Regal.
  • Trifft die meistgesuchte Verbraucherfrage: „Welches Öl zum Braten?“ ist ein stark nachgefragtes Thema. Die Marke beantwortet es online und führt zur Händlersuche.
  • Bio-zertifiziert (DE-ÖKO-039), damit anschlussfähig an Bio- und Naturkostplatzierungen.
  • High-Oleic bis 210 °C: technisch belegbares Verkaufsargument gegenüber klassischem Sonnenblumenöl.